Referenzen

Referenzen

 

AQUA, JES:


Wir arbeiten seit mehr als 15 Jahren mit zahlreichen oberösterreichischen Unternehmen aller Branchen zusammen. Sowohl inhabergeführte Unternehmen, Klein- und Mittelbetriebe, Großbetriebe als auch Industrieunternehmen zählen zu unseren Partnern.
Wir unterstützen bei der Ausbildung sämtlicher Lehrberufe sowie bei Weiter-und Höherqualifizierungen und begleiten bis zum erfolgreichen Abschluss.
Referenzen aus den Projekten AQUA und JES nennen wir gerne auf Anfrage.

Im Folgenden finden Sie einen Auszug aus Projekten und Insolvenzstiftungen, die wir in den letzten Jahren erfolgreich abgewickelt haben.


Insolvenzstiftungen:

  • Alpine
  • Dayli
  • Cosmos
  • Anlagen und Industriemontagen GmbH
  • HASAG
  • Landesverlag Denkmayr
  • Quelle AG

 

Ein Auszug aus weiteren erfolgreichen Projekten:

  • Elektro Haas
  • Marionnaud
  • Merkur
  • Pabneu
  • Petschl
  • Rundschau OÖ (Outplacement)
  • Stöcker Moden

 


DI Dr. Monika Forstinger,
Inhaberin der .proquest Riskmanagement GmbH

     
   
Wir haben das Implacement-Programm von der Wiedereinsteigerin nach der Kinderpause bis zur Qualifikation von Akademikerinnen an unsere hohen Kundenansprüche eingesetzt. Durch die ausgezeichnete Betreuung von Frau Gerhild Niedergrottenthaler wurde die Effizienz des Programms und individuelle Anpassung der Ausbildungen an die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und das Unternehmen enorm unterstützt. Zugegeben, war ich anfangs etwas skeptisch,  kann das Programm jedoch aufgrund unserer guten Erfahrung sehr weiterempfehlen, bedanke mich für die gute Betreuung und bin jederzeit gerne bereit unsere Erfahrungen weiterzugeben.
 


Wolfang Pelz, Geschäftsführer Elektro Haas
Haas-Implacementstiftung

 

 

Mittels Implacement konnten wir rasch und effizient neue MitarbeiterInnen finden, die wir maßgeschneidert ausbilden konnten. Die tolle Zusammenarbeit mit dem AMS OÖ und dem WIFI Qualifizierungsnetzwerk macht es möglich, pünktlich die Filiale zu eröffnen. Auftretende Fragen wurden professionell beantwortet und Flexibilität war an der Tagesordnung.

 


Friedrich Kastner, 63 Jahre / Haas-Implacementstiftung
Kurzausbildung zum Abteilungsleiter im Verkauf

 
 
 
Im Zuge der Haas Implacementstiftung habe ich ein wichtiges Update erhalten, das mich in Sachen Kundenkontakt, Umgang mit Mitarbeitern usw. wieder auf einen zeitgemäßen Standard gebracht hat.
Geschätzt habe ich in der kurzen Zeit sehr, das tolle Engagement der Trainer, es wurde sehr praxisnah gearbeitet und es gab keine langweilige Minute. Oft wunderte ich mich, dass eine Lerneinheit schon wieder vorbei war.
Die Schulungsinhalte sind sicherlich im Dienst bei meinem Arbeitgeber sehr gut brauchbar und ich freue mich auf deren Umsetzung.

 

 

 


Ingrid Nagl, 53 Jahre / HASAG-Insolvenzstiftung
Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin

 
 
 
Nach dem Konkurs der Firma Hasag kam ich in die Hasag-Stiftung. Während der 6-wöchigen Berufsorientierung entschied ich mich, trotz meines Alters (53), zur Weiterbildung auf einem neuen Gebiet. Neben einem ECDL-Kurs besuchte ich auch einen Basislehrgang zur Wirtschaftsassistentin und schloß beide Kurse erfolgreich ab. Es folgten einige Vorstellungsgespräche in durchaus interessanten Unternehmen und schließlich bekam ich die Zusage meiner jetzigen Firma.
Ich arbeite nun 20 Stunden im Büro und bin jeden Tag mit Freude bei der Arbeit. Ohne den Schritt zur Weiterbildung hätte ich diese Möglichkeit nicht gehabt.

 


Gabriela Merk, 47 Jahre / Quelle-Insolvenzstiftung
Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit

 
 
 
Ich war eine der ersten, die in die Insolvenzstiftung eingetreten ist und habe mich von Anfang an sehr wohl (behütet) gefühlt. Hatte sehr viel Unterstützung durch unseren Referendar Herrn Reidinger in dieser Neuorientierungsphase und Abnabelung (20 Jahre Quelle). Den Wunsch auf die soziale Ebene umzusteigen war schon lange in meinem Kopf und nun hatte ich die Gelegenheit Nägel mit Köpfen zu machen. Ich habe mich für eine Umschulung als Fachsozialbetreuer für Altenarbeit entschieden. Vorträge zu diesem Thema in der Orientierungsphase bestätigten meine neue Berufswahl und die Stiftung ermöglichten mir den Zugang zu dieser Umschulung. Bin jetzt seit Februar 2010 in Ausbildung und habe noch keinen Tag bereut.
 
DANKE an das Qualifizierungsnetzwerk/Educare

 


Gernot Nelwek, 41 Jahre / Quelle-Insolvenzstiftung
Studium Software Engineering an der FH Hagenberg

 

Die Insolvenz der Quelle geschah genau zur Wirtschaftskrise und die Lage am Arbeitsmarkt war sehr schwierig. Nach Eintritt in die Quelle-Insolvenzstiftung wurde mir schnell klar, dass es am besten wäre, aus der Not eine Tugend zu machen und mich über eine Ausbildung besser zu qualifizieren. Nun studiere ich an der Fachhochschule Hagenberg Software Engineering und die Berater der Quelle-Insolvenzstiftung begleiten mich auf diesem Weg. Sie geben mir Hilfestellung bei auftretenden Problemen und bei Bedarf kann ich mich mit Kursen auf schwierige Fächer vorbereiten.
 


 

Thomas Stürzl, 25 Jahre / Quelle-Insolvenzstiftung
Ausbildung zur Lehre Maschinenbautechniker

 
 
Meiner Meinung nach hat die Insolvenz der Quelle AG sehr positive Seiten, denn dadurch wurde die Quelle -Insolvenzstiftung für die Weiterbildung der MitarbeiterInnen eingerichtet. Die Aussichten und Perspektiven in meinem alten Job waren nicht sehr rosig, daher entschloss ich mich zum Erlernen einen neuen Berufs. In der Berufsorientierung erstellte ich einen Ausbildungsplan, der mir eine Lehre als Maschinenbautechniker und zusätzlich eine Kran- und Staplerführerausbildung ermöglicht, im Moment befinde ich mich in der Lehrausbildung


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